Der BIM-Abwicklungsplan - kurz BAP, im englischsprachigen Raum „BIM Execution Plan" (BEP) - ist das wichtigste operative Dokument eines BIM-Projekts. Er übersetzt die strategischen Ziele des Bauherrn in konkrete Modellierungs- und Koordinationsregeln, an die sich alle Projektbeteiligten verbindlich halten. Ohne BAP ist BIM keine Methode, sondern bestenfalls ein lockerer Vorsatz.
In der Praxis beobachten wir zwei Extreme: Entweder gibt es keinen BAP (das Projekt läuft auf dem Goodwill der Beteiligten und kollabiert spätestens in der Ausführungsplanung), oder es gibt einen 100-seitigen BAP, der niemandem dient, weil ihn niemand liest. Dieser Leitfaden zeigt den Mittelweg: einen BAP, der genau das regelt, was geregelt werden muss - nicht mehr, nicht weniger.
- Was ein BAP ist - und was nicht
- Verhältnis zu den AIA
- Der richtige Zeitpunkt
- Verantwortung und Mitwirkung
- Sinnvolle-Gliederung BAP
- Anwendungsfall-Auswahl
- LOIN - Informationsanforderungen festlegen
- CDE und Datenaustausch
- Fünf Fehler aus realen Projekten
- Fortschreibung im Projektverlauf
- Vorlage und nächste Schritte
/ 01Was ein BAP ist - und was nicht
Der BIM-Abwicklungsplan ist das vertraglich bindende Drehbuch eines BIM-Projekts. Er beschreibt, wer welche Modelle wann mit welchem Informationsgehalt erstellt, wie diese ausgetauscht und geprüft werden, und welche Anwendungsfälle damit abgedeckt sind.
Was der BAP nicht ist: ein theoretisches Methodik-Papier, ein Wunschzettel oder eine Software-Anleitung. Wenn jemand in den BAP schreibt „Wir setzen BIM ein, um Effizienz zu steigern", ist das nicht falsch - aber es regelt nichts. Ein guter BAP ist operationalisierbar: Jede Aussage muss prüfbar und für mindestens eine Rolle handlungsanleitend sein.
Ein BAP, der keine konkreten Pflichten erzeugt, ist kein BAP. Er ist Prosa. Grundregel aus der Praxis
/ 02AIA vs. BAP - die wichtige Unterscheidung
Bevor wir in die Inhalte gehen, eine Klärung, die in Workshops immer wieder Verwirrung stiftet: AIA und BAP sind nicht dasselbe.
Die Auftraggeber-Informationsanforderungen (AIA) beschreiben, was der Bauherr braucht und fordert: Welche Anwendungsfälle, welche Modell-Lieferungen zu welchen Meilensteinen, welche Detaillierung, welche Formate. Die AIA sind vor der Auftragsvergabe Teil der Vergabeunterlagen.
Der BIM-Abwicklungsplan (BAP) beschreibt, wie die Auftragnehmer die AIA erfüllen werden. Er ist die operative Antwort auf die AIA. Der BAP wird nach Auftragsvergabe erstellt - oder genauer: ein erster Entwurf liegt häufig bereits als „Pre-Contract BEP" zum Angebot vor, der finale BAP entsteht nach Vertragsschluss.
| Aspekt | AIA | BAP |
|---|---|---|
| Verfasser | Bauherr (oft mit BIM-Beratung) | Auftragnehmer-Konsortium, koordiniert |
| Zeitpunkt | Vor Vergabe | Nach Vergabe, fortgeschrieben |
| Inhalt | Was wird gefordert? | Wie wird es geliefert? |
| Rechtliche Wirkung | Bestandteil der Vergabeunterlagen | Vertragsanlage |
| Veränderlichkeit | Stabil, selten geändert | Lebendes Dokument, mehrfach versioniert |
Wer einen BAP erstellen will, ohne die AIA in der Hand zu haben, läuft ins Leere. Liegen keine AIA vor, ist der erste Schritt nicht das BAP-Schreiben, sondern das BAP-Vorbereiten durch nachträgliche Erstellung interner AIA - auch wenn dafür ein Workshop mit dem Bauherrn nötig ist.
/ 03Der richtige Zeitpunkt für die BAP-Erstellung
Idealerweise existiert ein erster BAP-Entwurf vor der Entwurfsplanung (LP 3). Begründung: In LP 3 entstehen die ersten richtungsweisenden Modelle. Wer hier ohne klare Modellierungsrichtlinien startet, produziert Daten, die später aufwendig nachgearbeitet werden müssen.
In der Praxis ergibt sich folgender Takt:
- Vor Vergabe: AIA-Erstellung durch Bauherrenseite; ggf. erster „Pre-Contract BEP" als Angebotsbestandteil
- Direkt nach Vergabe: BAP-Workshop mit allen Beteiligten; erste Version (V1.0) innerhalb von 4 Wochen
- Mit LP 3-Beginn: BAP V1.0 ist verbindlich, alle Modellaktivitäten starten auf dieser Grundlage
- Übergang LP 3 → LP 4: Erste Fortschreibung (V1.1) auf Basis der ersten Modellierungs und Projekterfahrungen
- Vor LP 5: Größere Aktualisierung für Ausführungsplanung - meist V2.0
BAP-Erstellung erst im Laufe der LP 3 - der häufigste Sündenfall
In über 60 % der Audits, die wir in laufenden Projekten durchführen, hat der BAP-Entstehungsprozess erst im Laufe der LP 3 begonnen. Das Resultat ist immer dasselbe: Die Entwurfsmodelle und Prozesse aus LP 3 entsprechen nicht den Anforderungen, müssen rückwirkend angepasst werden, und das Vertrauen in den BIM-Prozess ist beschädigt. Der Mehraufwand für rückwirkende Modell-Korrekturen liegt typischerweise bei 15–30 % der ursprünglichen Modellierungs-Stunden.
/ 04Wer erstellt den BAP - und wer wirkt mit?
Der BAP wird vom BIM-Gesamtkoordinator erstellt - nicht vom Objektplaner (außer dieser besetzt die Rolle der BIM-Gesamtkoordination), nicht vom Fachplaner, nicht vom Bauherrn. Diese strikte Rollentrennung ist wichtig: Ein BAP, den der Hauptplaner aus einer Position der eigenen Praxisroutine schreibt, wird automatisch die Belange der anderen Disziplinen unterbelichten.
Mitwirkungspflichten haben jedoch alle (Auszug):
- Bauherr: Genehmigt den finalen BAP, prüft Konsistenz mit den AIA (häufig Einsatz BIM-Management / BIM-Beratung)
- Architektur: Liefert Modellierungs-Standards und Abläufe / Prozesse für räumliche Modelle, Geschossstrukturen, Raumprogramme
- Tragwerksplanung: Spezifiziert Bauteilstrukturierung, Materialklassen, IFC-Mapping für tragende Elemente
- TGA: Definiert Anlagenstrukturen, Komponenten-Klassifikation, Verbindungspunkte (Connector-Logik)
- Vermessung / Bestand: Liefert Bezugskoordinaten, Punktwolken-Standards bei Bestandserfassung
Der erste BAP-Workshop sollte daher mindestens einen Vertreter jeder Disziplin am Tisch haben - in unserer Erfahrung 4 Stunden, einmal vor Ort. Online-Workshops für dieses initiale Setup haben wir mehrfach versucht und funktionieren mit smarten Tools und zielgerichteter Moderation auch online.
/ 05Sinnvolle-Gliederung BAP
Die DIN EN ISO 19650 macht keine starre Inhaltsverzeichnis-Vorgabe, aber sie listet die Mindestbestandteile auf. Übersetzt in eine praxistaugliche Gliederung sieht ein sinnvoller BAP so aus:
- Projekt-Steckbrief - Eckdaten, Beteiligte, Vertragsstruktur, Bezug zu AIA
- BIM-Ziele und Anwendungsfälle - Welche Anwendungsfälle aus dem Bauherrn-Katalog werden umgesetzt? Welcher messbare Mehrwert wird erwartet?
- Rollen und Verantwortlichkeiten - RACI-Matrix: Wer ist verantwortlich, wer rechenschaftspflichtig, wer wird konsultiert, wer informiert?
- Modellstruktur - Fachmodell-Aufteilung, Geschoss- und Achsraster-Festlegung, Bezugskoordinaten, Geo-Referenzierung
- Modellierungsrichtlinien je Disziplin - Namenskonventionen, Klassifikation (IFC, STLB-Bau, projektspezifisch), Property Sets
- LOIN-Matrix - Detaillierungsgrad je Bauteilkategorie, Phase und Anwendungsfall, Informationsanforderungen, IFC-Mapping
- Datenaustausch - Formate, Frequenz, Container-Workflow, IFC-Versionen
- Common Data Environment - Plattform, Statusketten, Berechtigungen
- Koordinationsprozess - Modellzusammenführung, Kollisionsprüfung, Issue-Tracking via BCF
- Qualitätssicherung und Quality Gates - Prüfregeln, Freigabe-Workflow pro Leistungsphase
- Lieferungen und Übergaben - Was wird zu welchem Meilenstein in welcher Form geliefert?
- Anhänge - Tool-Liste, Norm-Verweise, Vorlagen für BCF-Issues, RACI-Detailmatrix
Realistischer Umfang eines so strukturierten BAP: 40–60 Seiten. Wenn Sie deutlich darunter liegen, fehlen vermutlich relevante Inhalte. Wenn Sie deutlich darüber liegen, haben Sie wahrscheinlich Inhalte, die niemand liest.
/ 06BIM-Anwendungsfälle - die heimliche Königsdisziplin
Aus dem Katalog der über 30 verbreiteten BIM-Anwendungsfälle (BIM-AwF) müssen Sie eine projektspezifische Auswahl treffen. Mehr ist nicht besser. Wir empfehlen, mit einem Kernset von 5–8 Anwendungsfällen zu starten und ggf. später zu erweitern.
Für einen typischen Hochbau (Verwaltungsgebäude, mittlere zweistellige Millionen-Investition) sind das in der Regel:
- Koordination der Fachgewerke
- Visualisierung & Variantenstudium
- Modellbasierte Mengenermittlung
- Kollisionsprüfung & Konfliktmanagement
- Bauablauf-Visualisierung (4D) - bei komplexen Logistiken
- As-Built-Dokumentation
- Übergabe an Facility Management - bei eigenem Betreiber
Für jeden Anwendungsfall muss der BAP klar regeln: Wer liefert was wann in welchem Format? Ein Anwendungsfall ohne diese vier Festlegungen ist im BAP wertlos - er klingt nur professionell.
/ 07LOIN - Informationsanforderungen pragmatisch festlegen
Der Level of Information Need (LOIN) nach EN 17412 hat den älteren LOD-Begriff (Level of Development) abgelöst. Inhaltlich beschreibt er das Gleiche: Wie detailliert ein Bauteil zu welcher Phase modelliert und mit welchen Informationen angereichert sein muss.
Die LOIN-Matrix ist häufig der mühsamste Teil des BAP - aber zentral. Sie sollte mindestens diese Dimensionen abbilden:
- Bauteilkategorie (Wand, Stütze, Türöffnung, Sanitärobjekt, …)
- Leistungsphase (LP 2 bis LP 8)
- Geometrische Tiefe (LoG) - vom symbolischen Volumen bis zum produktidentischen Detail
- Alphanumerische Tiefe (LoI) - welche Eigenschaften müssen gefüllt sein?
- Dokumentenbezug - verlinkte Datenblätter, Zertifikate
Eine vollständige LOIN-Matrix für ein Hochbauprojekt umfasst typischerweise 30–60 Bauteilkategorien × 6 Leistungsphasen - das sind 180–360 Zellen, die ausgefüllt werden müssen. Der Aufwand lohnt sich: Eine saubere LOIN-Matrix verhindert die häufigste Auseinandersetzung in BIM-Projekten - die Diskussion „Das hatten wir doch so vereinbart?".
Nicht alle Bauteile brauchen alle LOIN-Stufen
Für 80 % der Bauteile reichen 2–3 Detaillierungsstufen über das Projekt. Konzentrieren Sie die LOIN-Diskussion auf die kritischen 20 % - meist Raum- und Tür-, sowie wartungsrelevante Elemente und TGA-Hauptkomponenten. Bei Standardbauteilen genügt oft ein Verweis auf eine etablierte Klassifikation (z. B. STLB-Bau LB 011). Hinweis: Bauherrenanforderungen genau sichten.
/ 08CDE-Strukturierung und Datenaustausch
Das Common Data Environment (CDE) ist die digitale Heimat des Projekts. Der BAP muss klar regeln, welche Plattform genutzt wird (Catenda Hub, Autodesk Construction Cloud, BIMcollab, Trimble Connect, think project!, Allplan Bimplus, …) und wie die Statuskette nach ISO 19650 abgebildet wird.
Die vier Statusketten-Bereiche der ISO 19650 sind:
- Work in Progress (WIP) - Modelle und Dokumente, an denen aktiv gearbeitet wird; nur teamintern sichtbar
- Shared - Freigegeben zur disziplinübergreifenden Koordination; alle Beteiligten sehen es
- Published - Vertraglich übergeben, Bauherr hat Zugriff
- Archived - Historische Versionen, gesperrt vor Änderung, revisionssicher
Der BAP sollte für jede dieser Ebenen festlegen: Wer hat welche Rechte? Wie erfolgt der Übergang von einer Ebene zur nächsten? Welche Prüfung ist Voraussetzung für die Freigabe?
Beim Datenaustausch ist openBIM die robusteste Wahl: IFC 4 (oder neuere Versionen, sofern alle Tools dies unterstützen) als Modellaustausch-Format und BCF 2.1 oder 3.0 für Issue-Kommunikation. Wer rein closedBIM auf einer einzigen Plattform arbeitet, verliert Verhandlungsmacht beim nächsten Tool-Wechsel - und es wird einen Tool-Wechsel geben.
/ 09Die fünf häufigsten Fehler aus realen BAP-Reviews
Über 80 BAP-Audits später kristallisieren sich konsistent dieselben Schwachstellen heraus. Hier die Top 5:
Fehler 1: Anwendungsfälle ohne Lieferspezifikation
Im BAP steht „Wir setzen den Anwendungsfall ‚Modellbasierte Mengenermittlung' um". Was fehlt: Wer ermittelt? Aus welchen Modellen? In welchem Format? In welcher Gliederung (DIN 276, STLB-Bau)? Zu welchem Termin? Ohne diese Spezifikationen ist der Anwendungsfall im BAP nur eine Absichtserklärung.
Fehler 2: LOIN als Copy-Paste aus Mustervorlage
Die LOIN-Matrix ist von einem alten Projekt übernommen, ohne die Inhalte zu prüfen. Häufige Indikatoren: Es werden Bauteile aufgeführt, die im Projekt gar nicht vorkommen, oder Detaillierungsstufen, die im Anwendungsfall-Set des Projekts gar nicht gebraucht werden. Eine LOIN-Matrix ist immer projektspezifisch - Mustervorlagen sind ein Strukturhilfe, kein fertiges Werkzeug.
Fehler 3: Rollen ohne Personen, Personen ohne Stellvertretung
Im BAP sind die BIM-Rollen abstrakt benannt („BIM-Manager", „BIM-Koordinator Architektur"), aber nicht mit Personen hinterlegt. Oder: Personen sind hinterlegt, aber es gibt keine Stellvertretung. Bei Krankheit oder Wechsel kollabiert der Prozess. Ein professioneller BAP nennt immer Personen und mindestens eine Stellvertretung je Rolle.
Fehler 4: Software-Kanon ohne Versionsangabe
„Wir arbeiten mit Revit, Allplan, Solibri und Navisworks." Welche Versionen? Welche IFC-Exporter-Einstellungen? Ohne diese Angaben entstehen Interoperabilitätsprobleme, die erst Wochen später bei der Modellzusammenführung sichtbar werden. Im BAP gehört eine Tool-Tabelle mit Hersteller, Produkt, Version, eingesetztem Plug-in und freigegebenem Austauschformat.
Fehler 5: Kein Fortschreibungs-Regime
Der BAP wird einmal erstellt und nie wieder angefasst. Sechs Monate später ist er nicht mehr aktuell - neue Anwendungsfälle sind hinzugekommen, Tools haben sich geändert, Rollen wurden umbesetzt. Ein BAP ohne klares Fortschreibungs-Regime ist nach 6 Monaten Makulatur.
/ 10Fortschreibung - der BAP als lebendes Dokument
Der BAP muss mindestens an jedem Leistungsphasen-Übergang formal überarbeitet werden. In großen Projekten zusätzlich bei jedem signifikanten Tool-, Personen- oder Anwendungsfall-Wechsel.
Das Fortschreibungs-Regime sollte im BAP selbst geregelt sein:
- Verantwortlich: BIM-Gesamtkoordinator
- Anlässe: Phasenübergang, neuer Anwendungsfall, Tool-Update, Personalwechsel auf BIM-Rolle
- Prozess: Entwurf durch BIM-Gesamtkoordinator → Review durch Disziplinen → Genehmigung durch Bauherr → Verteilung der neuen Version
- Versionierung: Major-Update (V2.0, V3.0) bei Phasenwechsel, Minor-Update (V2.1, V2.2) bei kleineren Anpassungen
- Änderungsprotokoll: Im Anhang des BAP - wer hat wann was geändert, mit welcher Begründung
/ 11Vorlage und nächste Schritte
Eine generische BAP-Vorlage als Word-Datei stellen wir bewusst nicht zum Download bereit. Aus zwei Gründen:
- Jeder BAP ist projektspezifisch. Eine Mustervorlage führt fast zwangsläufig zu Fehler 2 oben (LOIN als Copy-Paste). Die Struktur ist übertragbar - die Inhalte sind es nicht.
- Die Gliederung dieses Artikels ist die Vorlage. Wer die 12 Kapitel aus Abschnitt 5 dieses Leitfadens projektspezifisch durchgeht, hat einen sinnvollen BAP. Das Skelett ist hier - das Fleisch entsteht im Projekt.
Wenn Sie konkret vor einer BAP-Erstellung stehen, empfehlen wir folgenden Ablauf:
- Woche 1: AIA durcharbeiten, Lücken identifizieren, ggf. ergänzen lassen
- Woche 2: 4-Stunden-Workshop mit allen Disziplinen - Anwendungsfälle priorisieren, Rollen klären, Tool-Landschaft festlegen, Prozesse klären, Meilenstein & Datadrop Planung auf Basis Planung der Planung (Terminplanung)
- Woche 3: BAP-Entwurf V0.9 schreiben (BIM-Gesamtkoordinator)
- Woche 4: Review durch alle Disziplinen, Anpassungen, Freigabe V1.0 durch Bauherr bzw. BIM-Management
Mit diesem Vier-Wochen-Sprint haben Sie einen belastbaren BAP, der den Projektstart trägt. Die Detaillierung wächst dann iterativ über die Leistungsphasen.
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für Ihr Projekt.
Ob als unabhängige BIM-Gesamtkoordination von Anfang an, oder als externes Audit eines bestehenden BAP-Entwurfs: In einem 30-minütigen Erstgespräch klären wir, ob und wie wir Ihr Projekt unterstützen können.
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